Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Naturmandala

Die Natur bietet viele verschiedene schöne Materialien, wie zum Beispiel:

Blumen, Blätter, Gras, Steine, Blüten, Stöckchen…

mit denen ein Bild gelegt werden kann.

Aufgabe:

Unternimm einen Spaziergang und sammele verschiedene Materialien zusammen. Such dir eine Stelle vielleicht im Garten oder nimm dir einen Teller und lege deine gesammelten Materialien zu einem Mandala. Bestimmt fallen dir schöne Formen ein. So kannst du den Garten oder die Terrasse verschönern und anderen eine Freude bereiten. Wenn du möchtest, fotografiere das Mandala und drucke es aus, dann hänge es an den „Mutmachalter“ in der Kirche.

Viel Spaß 

Mutmachaltar!

Liebe Erstkommunionkinder, liebe Kinder,

wir laden euch herzliche ein mitzumachen beim „Mutmachaltar“. In unserem Leben ist im Moment vieles Anders und oft nicht einfach. Deswegen geht es einigen nicht so gut. Darum ist es in dieser Zeit wichtig anderen Menschen Mut zu machen und einander das Gefühl zu geben, „du bist nicht allein“.

Ab dem 01. Juni findet ihr in den folgenden Kirchen die Möglichkeit, einen „Mutmachaltar“ zu gestalten. 

In Aach hängt über Eurem Kommunionbild eine Leine, dort könnt ihr Gebete, gemalte Bilder oder Zettel mit guten Wünschen aufhängen.
In Butzweiler könnt ihr eure Gebete, gemalte Bilder, Zettel mit guten Wünschen auf den Seitenaltar über eure Kommunionbilder legen.
In Kordel steht für Euch bei eurem Kommunionbild ein Tisch mit einem Korb für eure mitgebrachten  Gebete, gemalten Bilder und guten Wünschen bereit.
In Newel könnt ihr ebenso eure mitgebrachten Sachen vor das Kommunionbild legen.
In Welschbillig steht eine Stellwand und ein kleiner Tisch vor der Gittertür. Eure mitgebrachten Sachen legen wir für die Sonntagsmessen vor euer Kommunionbild vorne in der Kirche.

So schenkt Ihr ein Zeichen, das anderen Menschen Mut und Freude macht. So zeigen wir einander, dass wir nicht alleine sind.

Es grüßt euch herzlich eure Gemeindeassistentin

Dagmar Meyer