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Ein Licht ins Fenster stellen

Die Aktion „Ein Licht ins Fester stellen“ lädt ein, zur Osternacht
am Sa 11. April eine Kerze oder ein Licht vor die Haustür oder ins Fenster zu stellen. Es soll unsere Verbundenheit im Glauben und die österliche Hoffnung zum Ausdruck bringen, in einer turbulenten Zeit, wo wir keine gemeinsamen Gottesdienste feiern können.

Impuls zur Osternacht
Die Faszination und Hoffnungskraft einer Kerze ist ungebrochen! Weil die Sehnsucht nach dem Licht gerade in Zeiten der Dunkelheit besonders groß ist. Nicht einer äußeren Dunkelheit - denn die Nacht zum Tage zu machen, darin sind wir Meister -, sondern der Dunkelheit derer, die schwarz sehen, die keine Zukunft mehr sehen, die blind geworden sind für das Schöne wegen zu großer Enttäuschungen und Rückschläge, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, die in ihrer Perspektivlosigkeit, Orientierungslosigkeit, Heimatlosigkeit, Arbeitslosigkeit zur Gewalt greifen, die man nicht sieht oder nicht sehen will; die im Dunkeln sieht man nicht. Nur ein Gott, der Licht ist, kann die Menschen erlösen; nur einer, der von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt“, kann Orientierung und Maßstab sein. An Ostern feiern wir, dass Gott uns aus der Sklaverei und Vergänglichkeit befreien kann. Das Licht der Osterkerze verkündet uns: JESUS LEBT

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5)